Viele planen Valencia gar nicht unbedingt für eine Reise ein, dabei eignet sich die Stadt perfekt für einen Kurztrip. Genau so war es auch bei uns. Während unserer Zeit in Madrid hatten wir einen Mietwagen und haben spontan entschieden, für eine Nacht nach Valencia zu fahren. Valencia ist eine Stadt, die gleichzeitig charmant, lebendig und entspannt wirkt. Viele der wichtigsten Sehenswürdigkeiten liegen nah beieinander, sodass man auch in kurzer Zeit viel sehen kann. Genau deshalb ist Valencia ideal, wenn man nur ein oder zwei Tage Zeit hat. In diesem Artikel zeigen wir euch, was ihr bei einem Valencia Kurztrip auf keinen Fall verpassen solltet.
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Valencia in 24 Stunden: Sehenswürdigkeiten & Tipps für einen Kurztrip
Viele planen Valencia gar nicht unbedingt für eine Reise ein, dabei eignet sich die Stadt perfekt für einen Kurztrip. Genau so war es auch bei uns. Während unserer Zeit in Madrid hatten wir einen Mietwagen und haben spontan entschieden, für eine Nacht nach Valencia zu fahren. Valencia ist eine Stadt, die gleichzeitig charmant, lebendig und entspannt wirkt. Viele der wichtigsten Sehenswürdigkeiten liegen nah beieinander, sodass man auch in kurzer Zeit viel sehen kann. Genau deshalb ist Valencia ideal, wenn man nur ein oder zwei Tage Zeit hat. In diesem Artikel zeigen wir euch, was ihr bei einem Valencia Kurztrip auf keinen Fall verpassen solltet.

Unser Hotel in Valencia: Zentral übernachten lohnt sich
Für unseren Aufenthalt war uns besonders wichtig, dass wir alles zu Fuß erreichen können und nicht ständig mit dem Auto fahren müssen. Unsere Wahl fiel auf das Venecia Plaza Centro und für einen Städtetrip war das wirklich perfekt. Das Hotel liegt direkt im Zentrum mit Blick auf die Plaza del Ayuntamiento, einen der bekanntesten Plätze der Stadt.Von dort aus konnten wir direkt loslaufen und viele Sehenswürdigkeiten von Valencia innerhalb kurzer Zeit erreichen.
Wenn ihr mit dem Auto anreist, könnt ihr gut im Parkhaus an der Avenida del Oeste parken. Die Preise liegen dort ungefähr bei 15–20 € pro Tag, was für eine zentrale Lage wirklich in Ordnung ist.
Sehenswürdigkeiten, die man nicht verpassen sollte:
Valencia hat uns wirklich positiv überrascht. Die Stadt hat eine sehr schöne Altstadt, viele Plätze mit Atmosphäre und gleichzeitig moderne Architektur. Ein perfekter Startpunkt für euren Rundgang ist die Plaza de la Reina. Von hier aus kommt man schnell zu vielen wichtigen Orten der Stadt.
Direkt daneben steht der Turm El Micalet. Wer die Stufen nach oben läuft, bekommt einen richtig schönen Blick über Valencia, besonders bei gutem Wetter lohnt sich das.
Ein paar Minuten entfernt liegt die Plaza de la Virgen, einer der schönsten Plätze der Altstadt. Hier spürt man richtig die Geschichte der Stadt und es ist ein perfekter Ort, um kurz zu verweilen.
Auch die Torre de Santa Catalina fällt sofort auf. Der barocke Turm gehört zu den bekanntesten Gebäuden der Altstadt.
Ein kompletter Kontrast dazu ist die moderne Ciutat de les Arts i les Ciències. Die Architektur dort wirkt fast wie aus einer anderen Welt und gehört zu den berühmtesten Sehenswürdigkeiten Valencias.
Wenn ihr nur kurz in der Stadt seid, solltet ihr diesen Ort definitiv einplanen.
Valencia mit dem Roller erkunden:
Ein Tipp, der euren Kurztrip in Valencia noch entspannter machen kann:
Erkundet die Stadt mit einem Roller. Wir haben dafür die App YEGO Mobility genutzt. Über die App könnt ihr ganz einfach Elektroroller in der Nähe finden, freischalten und direkt losfahren. Bezahlt wird pro Minute, alles läuft über das Smartphone. Eigentlich wollten wir nur kurz fahren, am Ende hat es aber richtig Spaß gemacht, so durch Valencia zu fahren und die Stadt aus einer anderen Perspektive zu sehen. Gerade wenn man nur einen Tag in Valencia hat, ist das wirklich praktisch.
Cafés und Restaurants:
Da wir nur eine Nacht in Valencia waren, konnten wir natürlich nicht viele Restaurants ausprobieren. Aber die Spots, bei denen wir waren, haben uns wirklich überzeugt.
Sehr empfehlen können wir Café DDL Boutique. Die Auswahl dort ist riesig, von Gebäck bis hin zu verschiedenen Frühstücksoptionen. Besonders gut fanden wir, dass man dort auch komplette Frühstücks-Menüs auswählen kann.
Am Abend waren wir bei La Terrazza. Dort haben wir unter anderem Tinto de Verano getrunken, ein typisch spanisches Sommergetränk aus Rotwein und Zitronenlimonade. Gerade in Spanien passt das irgendwie perfekt zum Abend.
Natur-Highlight nahe Valencia:
Was viele nicht wissen: Rund um Valencia gibt es auch richtig schöne Naturspots. Etwa eine Stunde von der Stadt entfernt liegt der Wasserfall Salto de Chella. Ihr könnt kostenlos parken, zum Beispiel beim Parkplatz bei den Ruinen der Fábrica de Luz. Von dort aus läuft man ungefähr 10 Minuten nach unten zum Wasserfall. Der Spot ist wirklich schön und eine tolle Ergänzung, wenn man Stadt und Natur kombinieren möchte.
Lohnt sich Valencia für einen Kurztrip?
Unser Fazit: Ja, definitiv. Valencia ist eine sehr charmante Stadt und perfekt für einen Kurztrip von ein bis zwei Nächten. Viele Sehenswürdigkeiten liegen nah beieinander, die Atmosphäre ist entspannt und man bekommt schnell ein gutes Gefühl für die Stadt. Wir hatten das Gefühl, in kurzer Zeit schon sehr viel gesehen zu haben und gleichzeitig Lust bekommen, irgendwann nochmal länger zurückzukommen.
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Rom: ein Städtetrip zwischen Geschichte und gutem Essen
Rom ist eine dieser Städte, die man einfach einmal erlebt haben muss. Eine Stadt, in der Geschichte und Alltag ineinander verschwimmen, in der man an jeder Ecke etwas Neues entdeckt und in der man eigentlich nie das Gefühl hat, alles gesehen zu haben.
Für uns ist Rom die perfekte Stadt für einen Citytrip. Nicht nur wegen der beeindruckenden Sehenswürdigkeiten, sondern vor allem auch wegen des Essens. Denn ganz ehrlich, wir sind nicht nur für die Geschichte hierhergekommen, sondern auch auf der Suche nach der besten Carbonara gewesen.

Die beste Reisezeit für Rom:
Wir waren im März in Rom und das war wirklich perfekt. Die Temperaturen waren angenehm, nicht zu heiß und man konnte die Stadt entspannt erkunden. Generell würden wir die Monate von März bis Mai und Oktober bis Dezember empfehlen.
Im Sommer können wir uns Rom ehrlich gesagt kaum vorstellen. Die Stadt ist ohnehin sehr voll, aber bei großer Hitze und noch mehr Touristen wird es schnell anstrengend. Rom ist eigentlich immer belebt aber im Sommer erreicht das Ganze nochmal ein anderes Level.
Unterkunft: Unsere ehrliche Meinung
Wir müssen ehrlich sein, wir haben leider keine klare Empfehlung für euch, wir wollten möglichst günstig bleiben und haben für fünf Nächte etwa 500 € gezahlt, was in Rom tatsächlich schon günstig ist. Allerdings war die Unterkunft dafür auch wirklich nicht besonders gut. Was für uns aber den Unterschied gemacht hat, war die Lage. Wir haben im Viertel Trastevere gewohnt und das würden wir jederzeit wieder so machen. Trastevere ist einfach unglaublich schön, voller kleiner Gassen, süßer Restaurants und einer ganz besonderen Atmosphäre. Vor allem abends ist es dort richtig lebendig und perfekt, um essen zu gehen. Wir sind von dort aus fast alles zu Fuß gelaufen. Das funktioniert in Rom auch wirklich gut. Wer darauf keine Lust hat, kann sich aber auch problemlos Fahrräder über Apps leihen oder die öffentlichen Verkehrsmittel nutzen.
Für Rom würden wir insgesamt vier bis fünf Nächte einplanen, dass ist genau die richtige Zeit, um die Stadt entspannt zu erleben.
Sehenswürdigkeiten in Rom:
Rom ist im Grunde ein einziges großes Freilichtmuseum. Egal, wohin man schaut, überall gibt es etwas zu entdecken.
Einer der Spots, die uns besonders im Kopf geblieben sind, ist dass Aventine Keyhole. Eigentlich schaut man hier nur durch ein Schlüsselloch, aber genau das macht es so besonders. Durch dieses kleine Loch sieht man perfekt den Petersdom, eingerahmt von Bäumen. Ein kleines Detail, das irgendwie im Kopf bleibt. Wenn euch sowas nicht interessiert, kann man es auch skippen, aber direkt daneben liegt ein wunderschöner Park, in dem man sich perfekt ausruhen kann.
Natürlich gehört auch das Colosseum zu den absoluten Highlights. Dieses Bauwerk ist einfach beeindruckend und es ist schon ein besonderes Gefühl, davor zu stehen und sich vorzustellen, was hier früher passiert ist. Wenn ihr dort Fotos machen wollt, empfehlen wir entweder den Parco del Colle Oppio oder die Zeit kurz vor Sonnenuntergang, dann ist es etwas ruhiger.
Ein Ort, der uns ebenfalls überrascht hat, war die Santa Maria in Ara Coeli. Die Kirche liegt etwas versteckt und ist über eine lange Treppe erreichbar, aber oben wird man mit einem schönen Ausblick belohnt.
Die Spanish Treppe gehört natürlich auch dazu. Auch wenn es hier immer voll ist, ist es einfach einer dieser Orte, die man gesehen haben muss.
Das Pantheon hat uns besonders beeindruckt. Vor allem die riesige Kuppel und das Licht, das von oben hinein fällt, machen diesen Ort einzigartig. Der Eintritt kostet mittlerweile etwa 5 €, was sich aber definitiv lohnt.
Ein echter Geheimtipp für uns war das Piazzale Caffarelli. Von dort hat man eine wunderschöne Aussicht über die Stadt und es ist ein perfekter Spot, um einfach mal kurz runterzukommen oder ein kleines Picknick zu machen.
Das große weiße Gebäude mitten in der Stadt, das Altare della Patria, ist ebenfalls sehr beeindruckend und bietet eine tolle Aussicht über Rom.
Natürlich darf auch der Trevi Brunnen nicht fehlen. Auch wenn es hier immer sehr voll ist, gehört dieser Ort einfach dazu. Mittlerweile gibt es sogar Regelungen, um die Besucherströme zu kontrollieren. Die bekannte Tradition bleibt aber: eine Münze über die Schulter werfen und man kehrt eines Tages nach Rom zurück.
Ein weiteres Highlight ist die Sant Ignazio di Loyola, deren Decke so gestaltet ist, dass sie fast wie eine optische Täuschung wirkt.
Und natürlich darf der St Peter’s Basilica nicht fehlen. Eine der beeindruckendsten Kirchen der Welt. Der Eintritt ist kostenlos, nur für die Kuppel zahlt man ein paar Euro aber der Ausblick lohnt sich absolut.
Essen in Rom, der eigentliche Grund für die Reise:
So schön die Sehenswürdigkeiten auch sind, dass Essen ist für uns das eigentliche Highlight von Rom.
Wir waren auf der Suche nach der besten Carbonara und haben einige richtig gute Spots gefunden. Besonders überzeugt hat uns Pasta e Vino, wo wir eine der besten Carbonaras gegessen haben und auch das Tiramisu war dort wirklich stark.
Unser absolutes Lieblingsrestaurant war aber Antica Osteria di Pietra. Hier hat einfach alles gepasst. Geschmack, Atmosphäre und Service, ein Ort, an den wir jederzeit zurückgehen würden.
Auch Tonnarello Scala können wir für die Carbonara empfehlen. Beim Dessert würden wir allerdings eher woanders hingehen.
Ein eher unscheinbares, aber richtig gutes und authentisches Restaurant war die Trattoria Pizzeria Da Gino alla Villetta. Kein schicker Laden, aber genau das macht den Charme aus.
Für Frühstück hat uns Caffè 67 besonders gut gefallen und auch ein gutes Eis gehört natürlich dazu hier können wir die Gelateria Vecchi empfehlen.
Ein Spot, der uns dagegen gar nicht überzeugt hat, war Pompi. Obwohl viele sagen, es gäbe dort das beste Tiramisu, fanden wir es ehrlich gesagt ziemlich enttäuschend.
Unser Fazit:
Rom ist für uns die perfekte Stadt für einen Städtetrip.
Die Kombination aus beeindruckender Geschichte, wunderschöner Architektur und unglaublich gutem Essen macht diese Stadt einfach einzigartig. Auch wenn es manchmal voll und chaotisch sein kann, hat Rom einen ganz eigenen Charme, dem man sich kaum entziehen kann.
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Mexiko Rundreise mit Journaway – Unsere ehrliche Erfahrung von Miami bis Playa del Carmen
Wir waren uns schon lange unsicher, ob wir nach Mexiko reisen wollen, denn wir haben oft gehört, dass es in manchen Gegenden für Touristen unsicher sei und da, wo es sicher ist, ist alles voll mit Touristen.
Wir wussten nicht, welche Region wirklich zu uns passt. Mexiko ist riesig; Karibik, Kolonialstädte, Maya-Ruinen, Dschungel und moderne Städte. Genau deshalb haben wir uns für eine organisierte Mexiko Rundreise mit Journaway entschieden.
Heute können wir sagen:
Diese Entscheidung hat unsere Sicht auf Mexiko komplett verändert.

Warum wir diese Reise mit Journaway gebucht haben
Bevor wir euch mitnehmen, möchten wir transparent sein.
Diese Reise war eine Rundreise von Journaway – von Miami über mehrere Destinationen in Mexiko.
Und das Wichtigste:
Wir haben diese Reise gebucht, lange bevor wir mit Journaway zusammengearbeitet haben.
Damals suchten wir einfach eine Möglichkeit, Mexiko strukturiert kennenzulernen. Mehrere Destinationen in einer Reise, organisiert, aber trotzdem individuell erlebbar – das war genau das, was wir brauchten.
Erst nach dieser Reise entstand unsere Zusammenarbeit.
Deshalb ist das hier keine klassische Werbung – sondern eine Empfehlung aus echter Überzeugung.
Wenn ihr ebenfalls eine Mexiko Rundreise plant, können wir dieses Konzept wirklich empfehlen.
Mit unserem Code:
JWlauraundfabio
spart ihr 150 € auf eure Buchung.
Wichtig:
Der Code gilt für Reisen ohne zusätzliche Aktionen oder andere Rabattkombinationen.
Ihr spart damit bei eurer Reise – und unterstützt gleichzeitig unsere Arbeit, da wir eine kleine Provision erhalten. Für euch entstehen keine Mehrkosten.
Das Ankommen
Von Frankfurt aus gestartet, ging es für uns als erstes nach Miami, unser aller erstes Mal in den USA.
Miami ist bekannt für seine kilometerlangen weißen Sandstrände, das türkisblaue Wasser am Miami Beach, die berühmten Art-déco-Gebäude am Ocean Drive und diese ganz besondere Mischung aus amerikanischer Großstadt und lateinamerikanischer Kultur. Über 70 % der Einwohner haben einen lateinamerikanischen Hintergrund, deshalb hört man hier mindestens genauso viel Spanisch wie Englisch. Genau das macht die Stadt so besonders: Palmen, Skyline, kubanische Musik und dieses Gefühl von Sommer, egal zu welcher Jahreszeit.
Wir haben uns vor der Reise ehrlich gesagt kaum Gedanken darüber gemacht, was wir sehen wollen. Wir wollten einfach ankommen und alles auf uns wirken lassen.
Nach der Landung sind wir mit einem Uber zu unserem Hotel gefahren, da es deutlich preiswerter war als ein Taxi. Die Fahrt war für uns schon sehr aufregend. Alles sah so anders aus als zu Hause: breite Highways, riesige Autos, Palmen am Straßenrand. Unsere Fahrerin war super herzlich und direkt total gesprächig. Sie hatte uns angeboten, für einen bestimmten Preis die Stadt zu zeigen. Wir haben uns aber dazu entschieden, alles selbst zu erkunden.
Im Hotel angekommen, haben wir kurz durchgeatmet, geduscht und versucht, den Jetlag zu ignorieren. Und obwohl wir eigentlich müde waren, wollten wir unbedingt noch raus. Also sind wir relativ spontan nach Little Havana gefahren.
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Mexiko Rundreise mit Journaway – Unsere ehrliche Erfahrung von Miami bis Playa del Carmen
Wir waren uns schon lange unsicher, ob wir nach Mexiko reisen wollen, denn wir haben oft gehört, dass es in manchen Gegenden für Touristen unsicher sei und da, wo es sicher ist, ist alles voll mit Touristen.

Alle Stops im Überblick
Okay okay, bevor du dir alles durchlesen musst – hier sind alle Stops im Überblick!
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Mexiko Rundreise mit Journaway – Unsere ehrliche Erfahrung
Wir waren uns schon lange unsicher, ob wir nach Mexiko reisen wollen, denn wir haben oft gehört, dass es in manchen Gegenden für Touristen unsicher sei und da, wo es sicher ist, ist alles voll mit Touristen.
Wir wussten nicht, welche Region wirklich zu uns passt. Mexiko ist riesig; Karibik, Kolonialstädte, Maya-Ruinen, Dschungel und moderne Städte. Genau deshalb haben wir uns für eine organisierte Mexiko Rundreise mit Journaway entschieden.
Heute können wir sagen:
Diese Entscheidung hat unsere Sicht auf Mexiko komplett verändert.
Warum wir diese Reise mit Journaway gebucht haben
Bevor wir euch mitnehmen, möchten wir transparent sein.
Diese Reise war eine Rundreise von Journaway – von Miami über mehrere Destinationen in Mexiko.
Und das Wichtigste:
Wir haben diese Reise gebucht, lange bevor wir mit Journaway zusammengearbeitet haben.
Damals suchten wir einfach eine Möglichkeit, Mexiko strukturiert kennenzulernen. Mehrere Destinationen in einer Reise, organisiert, aber trotzdem individuell erlebbar – das war genau das, was wir brauchten.
Erst nach dieser Reise entstand unsere Zusammenarbeit.
Deshalb ist das hier keine klassische Werbung – sondern eine Empfehlung aus echter Überzeugung.
Wenn ihr ebenfalls eine Mexiko Rundreise plant, können wir dieses Konzept wirklich empfehlen.
Mit unserem Code:
JWlauraundfabio
spart ihr 150 € auf eure Buchung.
Wichtig:
Der Code gilt für Reisen ohne zusätzliche Aktionen oder andere Rabattkombinationen. Ihr spart damit bei eurer Reise – und unterstützt gleichzeitig unsere Arbeit, da wir eine kleine Provision erhalten. Für euch entstehen keine Mehrkosten.
Stop 1: Miami – Der energiegeladene Auftakt
Unsere Reise begann überraschend in den USA – genauer gesagt in Miami.
Zwei Nächte, um Sonne zu tanken, Energie zu sammeln und in Urlaubsstimmung zu kommen. Es war unser erstes Mal in den USA und wir wollten vor allem eins: den typischen Miami-Vibe spüren.
Wir schlenderten über den Ocean Drive, liefen am Miami Beach entlang, bestaunten die Wynwood Walls und erkundeten das moderne Brickell City Centre.
Doch unser persönliches Highlight war Little Havana.
Zwischen kubanischer Musik, spanischen Gesprächen und unglaublich gutem Essen fühlten wir uns sofort angekommen. Diese Mischung aus lateinamerikanischer Kultur und Großstadtenergie war der perfekte Start in unser Abenteuer.
Palermo
Von Frankfurt aus gestartet, ging es für uns als erstes nach Miami, unser aller erstes Mal in den USA.
Miami ist bekannt für seine kilometerlangen weißen Sandstrände, das türkisblaue Wasser am Miami Beach, die berühmten Art-déco-Gebäude am Ocean Drive und diese ganz besondere Mischung aus amerikanischer Großstadt und lateinamerikanischer Kultur. Über 70 % der Einwohner haben einen lateinamerikanischen Hintergrund, deshalb hört man hier mindestens genauso viel Spanisch wie Englisch. Genau das macht die Stadt so besonders: Palmen, Skyline, kubanische Musik und dieses Gefühl von Sommer, egal zu welcher Jahreszeit.
Wir haben uns vor der Reise ehrlich gesagt kaum Gedanken darüber gemacht, was wir sehen wollen. Wir wollten einfach ankommen und alles auf uns wirken lassen.
Nach der Landung sind wir mit einem Uber zu unserem Hotel gefahren, da es deutlich preiswerter war als ein Taxi. Die Fahrt war für uns schon sehr aufregend. Alles sah so anders aus als zu Hause: breite Highways, riesige Autos, Palmen am Straßenrand. Unsere Fahrerin war super herzlich und direkt total gesprächig. Sie hatte uns angeboten, für einen bestimmten Preis die Stadt zu zeigen. Wir haben uns aber dazu entschieden, alles selbst zu erkunden.
Im Hotel angekommen, haben wir kurz durchgeatmet, geduscht und versucht, den Jetlag zu ignorieren. Und obwohl wir eigentlich müde waren, wollten wir unbedingt noch raus. Also sind wir relativ spontan nach Little Havana gefahren.
Little Havana war sehr besonders. Auf den Straßen lief überall Kubanische Musik und alles wirkte lebendig, warm und herzlich. Wir sind dort essen gegangen im Restaurant „Old’s Havana Cuban Bar & Cocina”, welches wir sehr empfehlen können und allein dieser Abend hat uns schon komplett überwältigt.






























